… bei uns kehrte der Winter über Nacht mit voller Kraft zurück. Ich hätte mir nie erträumen können, dass ich einmal sagen würde: ICH WILL NICHT MEHR!


Mit fehlt mein kleiner Freund der Zaunkönig, mir fehlt mein Latte Macchiato im Strassencafé, mir fehlen meine Kinder -bäuchlings auf der Erde- die ersten Knopsen begrüssent, mir fehlen trockene Füsse in meinen Converse, mir fehlen meine Sommersprossen und vieles vieles mehr….
Um unser Herz ein wenig zu erwärmen, habe ich ein paar liebe Frauen aus meiner blog Welt eingeladen und sie gebeten, ihre Frühlingsgefühle mit uns zu teilen.
Anne Postrach ist Onlineredakteurin bei dem wunderbaren Kindermagazin LUNA, für mich aber viel mehr “Sachensucherin” und somit irgendwie “seelenverwandt”. Inspirient, fröhlich, liebevoll sind ihre blog Beiträge auf LUNAmag und immer wieder lesenswert, genau wie ihre Frühlingsgefühle:

Welche Blume und welche Gefühle bedeuten für Dich der Frühling?
Es ist eine große Aufgabe zu entscheiden welche Blume ‘Frühling’ für mich bedeutet, denn irgendwie mag ich sie alle, die kleinen, zarten, die hochnäsigen, grazilen und die plumpen, robusten. Vielleicht schwärme ich für das ein oder andere Exemplar ein bisschen mehr – für Anemonen zum Beispiel, oder weiße Tulpen, aber um mich haben möchte ich sie ALLE (ja, bei Blumen entwickle ich Größenwahn).
Im Frühling grabe ich neuen Mut und mein Fahrrad aus, lächle selbst gelungenen Milchschaum versonnen an und erwische mich beim permanenten Summen – laut – im Büro und Passanten ins Gesicht.
Liebe Anne, vielen lieben Dank für Deine fröhlichen Frühlingsgedanken. Gern denke ich wieder an Dich.